Über diese Sammlung
Rund 485 Karten erzählen von Orten, Menschen und dem Alltag einer vergangenen Zeit.
Die Idee zu dieser Sammlung entstand aus einer einfachen Beobachtung: Viele Menschen besitzen Ansichtskarten, ob als Album der Grosseltern, als Kiste vom Flohmarkt oder als Bestand in einem Archiv. Meist bleiben diese Bestände für sich, unverbunden und unbeachtet. Daraus entstand der Gedanke einer Kollektivsammlung, der sich jeder anschliessen kann, private Sammler ebenso wie Institutionen, jeder mit seinem eigenen Bestand, seiner eigenen Herkunft.
Willkommen sind Karten aller Art, ungelaufene wie gelaufene. Eine gelaufene Karte trägt Marke, Stempel und Adresse und zeigt, wer wann mit wem in Verbindung stand. Auf wenigen Zeilen finden sich Grüsse, Alltägliches oder grosse Ereignisse. Eine ungelaufene Karte zeigt ihr Motiv unverändert, ohne Stempel oder Adresse. Beide zusammen spiegeln, was zur jeweiligen Zeit Mode war, was gefeiert oder erinnert wurde. So wird aus vielen Karten und Sammlungen mit der Zeit ein gemeinsamer Bestand, offen für alle, die beitragen wollen.
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